Herzlich willkommen auf soldwisch-bernhard.de

„Wird über dich geredet, hast dus geschafft!“ – Nach diesem Motto lebt die Public Relation.
Um für die Öffentlichkeit präsent zu sein muss die Öffentlichkeit mich wahrnehmen. Hier finden Sie wichtige Informationen für die richtige Public Relation. Bernhard Soldwisch weiß aus jahrelanger Erfahrung: WIE mache ich Öffentlichkeitsarbeit, WO machen ich Öffentlichkeitsarbeit und WARUM mache ich Öffentlichkeitsarbeit. Die Öffentlichkeit ist ein prägendes Instrument für Konsumenten und Kunden, und kann so, richtig angewendet, ein erfolgreiches Instrument im Marketing sein.

Durch ein breites Netzwerk zu Journalisten, Redakteuren und Verlagen und durch die korrekt formulierten und dargestellten Informationen kann die Öffentlichkeit breit angesprochen werden, um Unternehmen, Verbände, Organisationen und Privatpersonen mit den richtigen Botschaften in Verbindung zu bringen. Public Relation wird häufig auch als Begleitmaßnahme für andere Marketingmaßnahmen genutzt, erklärt Bernhard Soldwisch.

 

Auch alt bewährtes braucht eine Erinnerungsspritze

Posted by Bernhard Soldwisch on 6 June 2012

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Spiegel startet neue Werbekampagne

Bernhard Soldwisch, Geschäftsführer einer Werbeagentur, ist davon überzeugt, dass auch gut eingeführte Produkte, die sich hoher Beliebtheit bei den Konsumenten erfreuen, von Zeit zu Zeit werbewirksam in Szene gesetzt werden sollten.

In diesem Sinne ordnet Bernhard Soldwisch die aktuelle Kampagne für das wöchentlich erscheinende Magazin "Der Spiegel" ein. Das Nachrichtenmagazin wolle sich offenbar mit der Kernaussage der Werbeoffensive positiv von der Konkurrenz abheben und seine Wichtigkeit im deutschsprachigen Raum unterstreichen, erläutert Bernhard Soldwisch.

Die von der Hamburger Werbeagentur Jung von Matt entwickelte Kampagne ist relativ breit angelegt und ist bis zum Jahresende mit einem achtstelligen Bruttowerbevolumen ausgestattet. Print- und Onlinewerbung wird geschaltet, auch ein TV-Spot soll gesendet werden. Der hochwertige Journalismus, den die Bevölkerung mit dem Nachrichtenmagazin verbindet und der wegen seiner investigativen Reportagen als gefürchtet gilt, steht dabei im Mittelpunkt der Werbung. Bernhard Soldwisch sieht in der Kampagne ein hohes Potenzial für das Magazin, sich deutlich von der Konkurrenz abzuheben und neue Marktanteile zu gewinnen.


Noch nicht abgeschrieben

Posted by Bernhard Soldwisch on 23 May 2012

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Radiowerbung ist immer noch aktuell

Bernhard Soldwisch hat nachgefragt, wie es denn aktuell um die Werbung des altbekannten Werbeträgers Radio bestellt ist, während alle vom Internet und TV als Werbeträger für erfolgreiche Werbung reden.

Über die aktuellen Zahlen und Ergebnisse der Medienanalyse war Bernhard Soldwisch wirklich erstaunt. Offensichtlich wird das Radio fast überall täglich gehört, obwohl kaum jemand darüber spricht.

Obwohl die Medienkonkurrenz des Radios während der letzten Jahrzehnte ständig gewachsen ist, hat das die Akzeptanz für das Medium Radio bei den Hören nicht vermindert. Täglich hören fast 80 Prozent der Bevölkerung Radio und werden von Radiowerbung erreicht.

Bernhard Soldwisch wollte wissen, warum das Radio einen so ungebrochenen Erfolg auch bei jüngeren Zielgruppen hat. Er hat herausgefunden, dass der hohe Motorisierungsgrad und die mobile Telefonie daran einen großen Anteil haben. Im Auto wird viel Radio gehört und unterwegs auf dem Handy Radio hören, bringt sogar jüngere Zielgruppen verstärkt zum Radio.


Der Ritterschlag für die Kreativen

Posted by Bernhard Soldwisch on 16 May 2012

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Art Director's Club: Verleihung der begehrten Nägel

Der renommierte Art Director's Club verleiht morgen Abend in Frankfurt seine begehrten Nägel als Auszeichnungen für Werbekampagnen, die sich durch ein außergewöhnlich hohes Maß an Kreativität und neuen, frischen Ideen auszeichnen. 

Bernhard Soldwisch, einer der führenden Marketingexperten Deutschlands, ist gespannt auf den Gewinner, denn dieses Mal treffen diese Kriterien laut Bernhard Soldwisch auf nahezu alle der eingereichten Arbeiten zu. Bernhard Soldwisch erläutert, dass dieser Kreativwettbewerb sich in der Branche hoher Beliebtheit erfreue und allein die Teilnahme schon den Ritterschlag bedeute. Zu den Teilnehmern des diesjährigen Wettbewerbs gehören Agenturen von ausgezeichnetem nationalen und internationalen Ruf wie beispielsweise Jung von Matt, Ogilvy, Scholz & Friends, Serviceplan, Kempertrautmann sowie Heimat, Grabarz & Partner, BBDO, Kollerebbe und nicht zuletzt DDB Tribal. Eine illustre Runde, findet Bernhard Soldwisch, die zukünftig mit Sicherheit noch für einige Überraschungen sorgen werde.
In einer Print-Anzeige wurden übrigens die Mobilfunktelefonnummern von sechs Juroren veröffentlicht und die Leser dazu aufgefordert, ihre Meinung über die eingereichten Arbeiten der Jury mitzuteilen.


Aktuelles aus der Werbung

Posted by Bernhard Soldwisch on 11 May 2012

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Nachhaltiges Marketing

Bernhard Soldwisch ist im Vertrieb tätig und er hat festgestellt, dass der Kampf um einen potenziellen Kunden in der Nachhaltigkeit nur seinen Erfolg finden kann.

Der Kunde möchte umworben werden und auch sein Interesse geweckt werden und Bernhard Soldwisch wählt dabei verschiedene Formen der Kontaktaufnahme. Er versucht hierbei per Fax, per Mail oder per Telefonkontakt den Kunden zu werben. Dabei können auch Marketingformen sich vermischen und da geht Bernhard Soldwisch auch mit der Strategie vor das Interesse zu wecken, anhand eines Informationstelefonats, um dann unverbindlich schriftliche Unterlagen mit dem Einverständnis des Kunden zuzusenden.

Am Ende sind noch nicht alle Register gezogen und er kontaktiert den Kunden nochmal telefonisch. Dies geschieht, je nach Gefühl das er den Kunden fragt, ob er noch Fragen hätte oder noch Informationen benötige. Dies sind dann die letzten Möglichkeiten um nachhaltig einen Kunden gewinnen zu können, damit er letztlich bestellt.


Immer wieder in der Presse

Posted by Bernhard Soldwisch on 3 May 2012

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Cola: Ein Getränk, welches die Generationen verbindet

Bernhard Soldwisch befasst sich bereits seit Jahren mit Werbung für Cola. Diese muss ständig auf den neusten Stand gebracht werden, da dieses Getränk, wegen vermeintlicher Gesundheitsgefährdung nicht selten in den Schlagzeilen war.

Schon immer ist Cola ein Kultgetränk. Bernhard Soldwisch kann sich noch gut an die Zeiten erinnern, als bekannte Sportler Cola in den Spielpausen konsumierte, was geschickt im Fernsehprogramm übertragen wurde. Und so avancierte Coca Cola zum Sportgetränk. Da gerät es fast in Vergessenheit, dass es noch eine Cola namens Pepsi gibt.

Die versucht sich jetzt ihr verlorenes Land zurückzuerobern. Bernhard Soldwisch spricht von einem ausgeklügelten Feldzug. Zunächst wurde die Internetpräsenz komplett überholt. Danach holte sich Pepsi eine berühmte Sängerin ins Boot, welche: Moment for life singt. Passend dazu heißt die Kampagne: Live for now. Damit folgt Pepsi einem aktuellen Trend, der auf das Leben im Moment schwört. Bernhard Soldwisch meint, dass dies dem Lebensgefühl der jungen Generation entspricht.


Immer Up to Date

Posted by Bernhard Soldwisch on 26 April 2012

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Aktuelle Trends in der Werbung

Experten wie Bernhard Soldwisch wissen besonders die Notwendigkeit der aktuellen Trends zu nutzen.

Speziell aufeinander abgestimmte Marketingmaßnahmen mit TV- und Kinospots sowie entsprechenden Internetauftritten sind heutzutage gefragt, denn über das Streuen der Werbebotschaft ist insbesondere die junge Generation zu erreichen. Bekannt ist Bernhard Soldwisch und seinem professionellem Team dabei vor allen Dingen das Social Media Marketing, denn wenn man über aktuelle Strömungen im Werbebereich einmal spricht, dann muss man es auch in diesem Zusammenhang tun.

Experten wie Bernhard Soldwisch folgen in diesem Zusammenhang den Ergebnissen und Erkenntnissen der neuesten Umfragen und Trendanalysen, denn die direkte Kundenansprache mit einem lockeren Image gepaart ergibt gerade für junge potentielle Käufer doch einen sehr ansprechenden Mix, der genutzt werden will. Aktuell sollte daher im Bereich der Werbung auf das Internet und die Möglichkeiten des Online Marketing sehr gesetzt werden, wenngleich dabei der Marketing Mix mit digitalen Medien wie dem TV nicht vergessen werden darf.


Werbeansprache anpassen

Posted by Bernhard Soldwisch on 20 April 2012

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Marketing - der Fokus liegt immer mehr auf den Kindern

Marketing heute - so weiß Bernhard Soldwisch als Profi - findet nicht nur für Erwachsene statt.

Das Marketing der heutigen Zeit muss immer mehr auch auf die Kinder ausgerichtet sein. Dabei spielt das Produkt kaum eine Rolle, denn Bernhard Soldwisch weiß, dass das Marketing, das auf Kinder ausgerichtet ist, nicht ausschließlich auf Kinderprodukte fixiert ist. Vom Familienauto bis hin zur Wohnungseinrichtung - Kinder spielen beim Einkauf eine immer größere Rolle und so weiß Bernhard Soldwisch, dass Marketing auch bei kinderuntypischen Produkten auf Kinder ausgerichtet sein sollte.

Studien haben ergeben, dass das Kaufverhalten der Erwachsenen in einer Familie maßgeblich von den Kindern beeinflusst wird. So arbeitet Bernhard Soldwisch bei seinem Marketing für Produkte sehr häufig dahingehend, dass Kinder sich ebenso vom Produkt angesprochen fühlen wie Erwachsene.


Kaufanreize schaffen

Posted by Bernhard Soldwisch on 13 April 2012

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Eine höhere Verweildauer führt zu Mehrumsatz

Bernhard Soldwisch kennt viele der großen Kaufhäuser und viele Geschäfte des stationären Einzelhandels aus persönlicher Anschauung.
Dabei fällt ihm auf, dass eine höhere Verweildauer und eine langsamere Geschwindigkeit der Kunden in einem ersten Schritt zu einem längeren Betrachten der Ware, manchmal sogar zu einem tasten und fühlen führt. Damit ergibt sich die Chance für Mehrumsatz. Bernhard Soldwisch plädiert deshalb für die Umgestaltung von Läden in Richtung mehr Helligkeit, mehr Freundlichkeit und Transparenz. So dass der Kunde dort verweilen anstatt durchrasen möchte. Aktuelle Beispiele von Umgestaltungen großer Flächen geben ihm recht.

Der Kaufhof in München am Marienplatz - eines der umsatzstärksten Häuser deutschlandweit - beeindruckt durch einen noch aufgeräumteren Gesamteindruck und ein helles Design. da laden Ecken zum Verweilen ein und auch die Gastronomie übt eine Magnetfunktion aus. Bernhard Soldwisch kann diese Ideen unabhängig von der Fläche der jeweiligen Filiale oder des Ladens engagiert umsetzen.


Geo-Marketing auf dem Vormarsch

Posted by Bernhard Soldwisch on 5 April 2012

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Aktuelles aus dem Marketing

Marketingexperte Bernhard Soldwisch sieht im sogenannten Geo-Marketing einen neuen Trend, der bereits deutlich erkennbar ist, tendenziell aber eher noch anwachsen wird.

Was genau ist Geo-Marketing? Im Grunde handelt es sich um das Marketing für eine Gegenbewegung zur Globalisierung, genauer gesagt, um die Nutzung regionaler Märkte und regionaler Produkte. Die Verbraucher zeigen sich sensibilisiert für den Bereich Natur- und Umweltschutz. Diesen Aspekt lässt Bernhard Soldwisch in seine Marketingstrategie einfließen.

Bernhard Soldwisch erläutert, dass mittlerweile etliche Unternehmen das Kriterium Umweltschutz aktiv für ihre Produktwerbung nutzen. So gibt es beispielsweise Unternehmen, die ähnlich wie EBay funktionieren, aber gezielt damit werben, lediglich regional begrenzte Online-Auktionen einzustellen oder Angebote von Unternehmen unter dem Aspekt kurzer Transportwege aufzunehmen. Zusätzlich haben Unternehmen auf diesen Auktionsplattformen die Möglichkeit, ihren Standort über Google Maps dem Verbraucher anzuzeigen. Bernhard Soldwisch sieht hier ein riesiges Potenzial für Unternehmen, denn viele Verbraucher schätzen das Faktum, dass ihr Einkauf die Umwelt so geringfügig wie möglich belastet.


Empfehlungen werden immer wichtiger

Posted by Bernhard Soldwisch on 30 March 2012

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Neues im Marketing

Es gibt einen aktuellen Trend im Marketing der dahin geht, dass Unternehmen wieder verstärkt darauf achten, ihre Kunden zu Empfehlern ihrer Produkte werden zu lassen.
Bernhard Soldwisch, einer der führenden Marketing Experten Deutschlands, hat diesen Trend aufgegriffen und speziell abgestimmte Strategien entwickelt, um die Unternehmen bei dem Erreichen dieses Ziels zu unterstützen. Bernhard Soldwisch erklärt, dass Kunden nur selten das Produkt an sich kaufen, sondern immer auch das, was sie mit ihm verbinden. So erwerben die Verbraucher mit dem Produkt entweder Problemlösungen oder auch ein Plus an Status, der sich mit qualitativ hochwertigen und teuren Markenprodukten verbindet.

Laut Bernhard Soldwisch kann das Marketing hier in erheblichem Maße dazu beitragen, die Kundenentscheidungen in die unternehmerisch gewünschte Richtung zu lenken. Werden diese Kunden zu zufriedenen Kunden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie das erworbene Produkt und den Hersteller an Freunde, Bekannte und Kollegen weiterempfehlen werden. Einer Umfrage des Meinungsforschers Nielsen zufolge haben mehr als 90 Prozent der Befragten Vertrauen in solche Empfehlungen. Auch Kundenbewertungen im Internet weisen ähnlich hohe Werte auf. Dieses Faktum nutzt Bernhard Soldwisch in seiner strategischen Ausrichtung des Marketing.


Wie sich die Medien und Werbplattformen immer mehr vernetzen

Posted by Bernhard Soldwisch on 23 March 2012

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Aktuelles aus dem Marketing

Bernhard Soldwisch ist selbständiger Unternehmensberater auf dem Fachgebiet des Online-Marketings und kennt sich mit allen Instrumenten sehr gut aus, die die Internet-Plattform für die effiziente Vermarktung von Unternehmensleistungen bietet.

Er weiß dabei insbesondere die relativ geringen Kosten und Streuverluste zu schätzen, die über die internetspezifische "Pull-Strategie" entstehen. Im Gegensatz zum so genannten "Push", der in der Regel bei den klassischen Marketinginstrumenten wie 

  • Werbung
  • Sponsoring
  • PR

zur Anwendung kommt und relativ hohe Streuverluste verursacht, ist es laut Bernhard Soldwisch auf den Internet-Plattformen sehr gut möglich, die Zielgruppen über Pull-Strategien gezielt anzusprechen. Seit kurzem ist der Online- und Marketing-Fachmann Bernhard Soldwisch jedoch auch von den so genannten Guerilla Marketing-Strategien äußerst begeistert, die vor allem offline zum Einsatz kommen.

Guerilla Marketing bedeutet, mit Kreativität und offensivem, unkonventionellen Vorgehen Werbemaßnahmen durchzuführen, die sehr geringe Kosten verursachen und den potenziellen Kunden stark für die eigenen Leistungen oder Anliegen involvieren. Bernhard Soldwisch wurde auf das Guerilla-Vorgehen aufmerksam, als er in Spanien das Logo einer regionalen Kaffeehauskette äußerst kunstvoll und überdimensional in den Sand einer populären Strandpromenade eingezeichnet sah. Dem Online-Experten Bernhard Soldwisch wurde dabei nicht nur die große Aufmerksamkeit der Strandbesucher bewusst. Er erkannte zudem das Potenzial, Guerilla Marketing-Maßnahmen mit Online-Instrumenten zu kombinieren. Bernhard Soldwisch selbst stellte ein Foto der Strandaktion jedenfalls schnell in seinem eigenen Marketing-Blog online.


Markenaufbau und -führung werden geehrt

Posted by Bernhard Soldwisch on 12 March 2012

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Marken-Award 2012

Einen Titel hat der Fußballverein Borussia Dortmund in diesem Jahr schon sicher. Denn der Verein wird nächste Woche den Sonderpreis des Marken-Awards 2012 verliehen bekommen.

Die Gewinner der verschiedenen Kategorien des Marken-Award werden von einer Jury aus Fachleuten und Branchenkennern ermittelt und bekannt gegeben, erklärt Bernhard Soldwisch. Die Verleihung der Awards findet dieses Jahr in Düsseldorf im Musical-Theater „Capitol“ statt.

Die „Night of the Brands“ ist eine große und exklusive Veranstaltung mit über 1.000 Gästen aus Marketing, Management, Medien und Agenturen Deutschlands. Weitere Preisträger werden unter anderem sein: 

  • ERGO Versicherungen
  • Salamander
  • Rotbäckchen

Bernhard Soldwisch freut sich auf die Veranstaltung die die Markenführung, den Markenaufbau und die Markenpositionierung ehrt und so unter den deutschen Firmen zu einem „Wettstreit“ aufruft. Daraus entwickeln sich großartige Konzepte die die deutsche Wirtschaft stärken.


Jetzt heißt es nicht mehr "Alles andere kann warten"

Posted by Bernhard Soldwisch on 8 March 2012

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Neue Kampagne für Jules Mumm

Seit geraumer Zeit erfreut Jules Mumm uns mit TV-Spots in denen Männer auf ihre Frauen warten, weil die lieber mit Freundinnen zusammen den leckeren Sekt trinken.

Doch diese Spots wird es ab sofort nicht mehr geben, weiß Bernhard Soldwisch. Die Berliner Agentur DDB Tribal hat eine neue Marketingkampagne konzipiert die erwachsener und emotionaler daherkommt. Die Zielgruppe sind weiterhin Frauen, doch die Umsetzung der Kampagne hat mit dem neuen Claim „Jules Mumm. So prickelnd wie wir“ mehr das Thema Frauenfreundschaften zum Motto.

In den neuen Spots werden Freundinnen in diversen Situationen gezeigt, die sie zusammen machen und natürlich ist Jules Mumm immer dabei. Bernhard Soldwisch erfuhr, dass der neue Spot ganzjährig zu frauenaffinen Zeiten und Umfeldern gesendet wird und von einer großen PR-Kampagne unterstützt werden soll. Die Online-Maßnahmen werden an die neue Kampagne angepasst und es werden auch diverse Onlinemaßnahmen folgen.


TMG und MGM - Da kommt was Großes auf uns zu...

Posted by Autor on 5 March 2012

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Dicker Deal für Tele München Gruppe

Einen hochkarätigen TV-Deal mit MGM hat sich die TMG gesichert, erfuhr Bernhard Soldwisch.

Das Herbert-Kloiber-Unternehmen bekam für die kommenden fünf Jahre die exklusiven TV Rechte an Spielfilmen und Serien des Hollywood Studios MGM. Teil des Vertrags sind die „Hobbit“- Produktionen von Peter Jackson und der neue James Bond Film „Skyfly“.

Des weiteren sind Filme wie „Der Zoowärter“ und der Serienhit „Teen Wolf“ mit dabei. Der Vertrag beinhaltet auch Rechte an Rund 200 Filmen aus dem Bestand von MGM, sagt Bernhard Soldwisch. Dies bedeutet nicht nur einen guten Start in eine neues Geschäftsjahr, man freut sich bei TMG auch darüber dem Publikum Top-Spielfilme bieten zu können.


Megaspende von Apple

Posted by Bernhard Soldwisch on 23 February 2012

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Cook machts in Zukunft anders bei Apple

Nach dem Rücktritt des Apple-Mitbegründers und des iGod Steve Jobs steht nun Tim Cook an der obersten Stelle des Multimilliardenkonzern Apple.

Eine seiner ersten Handlungen war die Einrichtung eines unternehmensweiten Spendenprogramms. Hier werden Spenden von Mitarbeitern, bis zu 10.000 Dollar, von Apple verdoppelt, erfuhr Bernhard Soldwisch. Jetzt hat der Top-Manager 100 Millionen Euro locker gemacht und spendet die eine Hälfte an die Stanford Kliniken, für ein neues Kinderkrankenhaus und ein neues Hauptgebäude, und die anderen Hälfte geht an Product Red, Initiator ist Bono Vox.

Diese Spenden sorgen für die Bekämpfung von Aids, Tuberkolose und Malaria auf der ganzen Welt. Tim Cook macht so klar welche Richtung Apple in Zukunft fährt, erklärt Bernhard Soldwisch. Auch für die Mitarbeiter wird gesorgt. Denn alle Mitarbeiter bekommen einen Rabatt von 500 Dollar auf die Macs.


Einmal selbst Jurymitglied sein

Posted by Autor on 17 February 2012

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Ungewöhnliche Marketingaktion für The Voice

Die neue Staffel der Erfolgs-Castingshow „The Voice“ in den USA startet letzte Woche gleich im Anschluss an den Super Bowl.

Vorab startet die Marketingabteilung der Show eine ungewöhnliche PR-Aktion im größten Bahnhof von New York, der Grand Central Station. Es wurde ein „The Voice“-Areal aufgebaut mit einem großen roten Stuhl und einem Buzzer, erklärt Bernhard Soldwisch.

Die Passanten konnten sich auf den Stuhl setzen und sobald sie den Buzzer gedrückt haben drehte sich der Stuhl und es wurden Fotos gemacht. Dazu musste man sich allerdings bei Facebook oder Foursquare anmelden. Die Aktion ist an sich eine gute Idee findet Bernhard Soldwisch, doch das Timing war schlecht, denn die Aktion fand unter der Woche von 13.00 – 19.00 Uhr statt und das ist nicht die richtige Zeit um die Zielgruppe zu erreichen. Gute Idee – schlechtes Timing.


Lob von Barack Obama an das deutsche Unternehmen Siemens

Posted by Bernhard Soldwisch on 13 February 2012

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Gratiswerbung vom Präsidenten

Zur besten Sendezeit mit einer hohen Reichweite, das kostet in den USA einen Batzen Geld.

Doch das hat Siemens gar nicht bezahlen müssen, denn das war keine klassische Werbung, weiß Bernhard Soldwisch. Zu Erklärung: Der US-Präsident Barack Obama hielt seine Lage zur Nation und lobte das Unternehmen Siemens als anerkennendes Beispiel für Mitarbeiterweiterbildung und –aufbau. Denn Siemens hatte in Charlotte ein Fabrik eröffnet und in Zusammenarbeit mit der örtlichen Berufsschule die Möglichkeit angeboten sich aus – und weiterzubilden für einen Job bei Siemens.

So erlangte die Alleinerziehende Jackie Bray eine Ausbildung und einen neuen Job, alles bezahlt von Siemens. Mit diesem Beispiel will Obama an die amerikanischen Firmen appellieren, denn genau diese Art von Mitarbeiterbetreuung wünscht er sich von allen Firmen und lobt aus diesem Grund Siemens vor einem Millionenpublikum. Bernhard Soldwisch ist begeistert von dieser Art von positiver Presse und freut sich für Siemens die es mit intelligenter Unternehmensführung in die Rede zur Lage der Nation von Barack Obama geschafft hat.


VW-Bus für Kindergarten

Posted by Autor on 2 February 2012

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Spende an Lebenshilfe Gifhorn

Eine Spende in Höhe von 25.000 Euro erhielt die Lebenshilfe Gifhorn von den Mitarbeitern des Automobilherstellers VW aus Wolfsburg.

Das Geld wurde in einen VW-Bus investiert, den die Führungsriege von VW an die Verantwortlichen der Lebenshilfe Gifhorn übergaben, erzählt Bernhard Soldwisch. Die gemeinnützige Gemeinschaft kümmert sich um behinderte Menschen und betreibt einen heilpädagogischen Kindergarten.
Für diesen wurde der VW-Bus gespendet. So dass die Kinder zu Ausflügen und Sommerfreizeiten transportiert werden können. Der VW-Bus ist mit allen neuen Spielereien und Komforts ausgestattet. Bernhard Soldwisch findet diese Spende eine großartige Idee und ist begeistert über die Bereitschaft der Mitarbeiter zu helfen wo sie können.


D'arbo jetzt auch hierzulande

Posted by Bernhard Soldwisch on 1 February 2012

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Österreichische Marmelade will nach Deutschland

Die Konfitüren von D’arbo wird es zukünftig auch in Werbespots zu sehen geben.

Die verschiedenen Marmeladen aus dem Nachbarland Österreich, die dort einen hohen Umsatz haben, werden nun auch in Deutschland vermarktet, bisher gab es nur eine Marketing-Kampagne nur in Österreich, doch das Unternehmen entschied sich seinen Markt auszubauen und Deutschland auf die Marmeladen von D’arbo aufmerksam zu machen, erklärt Bernhard Soldwisch.
Mit einem knapp 20 Sekunden langen TV-Spot kombiniert mit 

  • Pressearbeit
  • Public-Relations-Aktionen
  • Verkaufsaktionen

am Point-of-Sale soll die Konfitüren Deutschland erobern. Die Kampagne wird in zwei Wellen gefahren und beginnt mit „Naturrein Konfitüre“. Ziel ist es die Qualität, die Rezepturen und die Produktion in den Mittelpunkt zu stellen.


iCarly mit der tanzenden First Lady

Posted by Bernhard Soldwisch on 25 January 2012

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Michelle Obama in Teenie-Show

Die First Lady der Vereinigten Staaten, Michelle Obama, ist dafür bekannt, dass sie die Medien für ihre Projekte nutzt und sich auch nicht scheut hierfür im Mittelpunkt zu stehen.

Das tat sie nun auch wieder in der erfolgreichen Teenie-Show „iCarly“ die auf dem Sender Nickelodeon läuft. Michelle Obama tritt als sie selbst als Nebendarstellerin auf, die auch eine kleine Tanzsequenz einlegt, erklärt Bernhard Soldwisch. Ihr Thema ist die Aufmerksamkeit für Familien deren Mitglieder im Militär dienen und wenig Zeit zu Hause verbringen. Sie möchte das Thema sensibilisieren und den Familien eine Möglichkeit der Plattform geben.
Michelle Obama weiß wie sie die Presse dazu nutzen kann, ihre Projekte und vor allem den Wahlkampf ihres Mannes zu unterstützen. Durch diesen Auftritt hat sie nicht nur Sympathien gewinnen können sondern auch die Presse nutzen können. Bernhard Soldwisch den professionellen und strategischen Umgang mit der Presse.


Innovation und Fleiß

Posted by Bernhard Soldwisch on 24 January 2012

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Angesehenstes Unternehmen Deutschlands

Das Automobilunternehmen Audi ist das angesehenste Unternehmen in Deutschland.

Zu diesem Ergebnis kam eine Umfrage unter 4.000 Vorstandsmitgliedern und Managerin. Auswahlkriterien waren 

  • Kundenorientierung
  • finanzielle Solidität
  • Innovationen
  • Managementqualität
  • Nachhaltigkeit

Audi steht bei allen Kriterien an erster Stelle, berichtet Bernhard Soldwisch. Es wurden über 170 Unternehmen aus 10 Branchen im Vergleich gestellt.
Die Umfrage „Imageprofile“ gilt als „Die Olympischen Spiele der Unternehmen“ und wird jährlich von dem „manager magazin“ durchgeführt. Bernhard Soldwisch freut sich für das Automobilunternehmen und stimmt den Ergebnissen der Umfrage zu. Das Unternehmen sieht seinen „Sieg“ als Zusammenspiel von harter Arbeit aller Mitarbeiter und strategisch modernem Marketing.


„Preis als übelstes Unternehmen“

Posted by Bernhard Soldwisch on 20 January 2012

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Schmähpreis für Unternehmen

Jedes Jahr können Personen und Firmen andere Unternehmen für den „Preis als übelstes Unternehmen“ vorschlagen.

Für 2011 stehen vier Unternehmen an der Spitze. Neben der viertgrößten Bank weltweit Barclays stehen auch die Tepco, Besitzer der Kraftwerke von Fukushima, Samsung und der Energiekonzern Vale, erfuhr Bernhard Soldwisch. Jeder Internetnutzer kann darüber abstimmen welches Unternehmen seiner Meinung nach diesen „Preis“ bekommen sollte.

Bisher hat die Vergabe des „Preises“ keine groß erkennbaren Änderungen in der Geschäftspolitik der Firmen veranlasst, doch auch schon kleine Änderungen helfen denjenigen die darunter leiden. Und schlechte Presse will kein Unternehmen, schon gar nicht wenn es um elementare Dinge wie das Leben ihrer Mitarbeiter ist. Bernhard Soldwisch weiß, dass viele Mitarbeiter und indirekt Betroffenen Menschen unter den Geschäftspolitiken leiden. Vielleicht kann durch die Öffentlichkeit etwas daran geändert werden.


Beste Marke Deutschlands

Posted by Autor on 18 January 2012

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Young Brand Award 2011

Die Marktforschungs- und Beratungsagentur Youngcom hat 2011 das erste Mal eine Marktforschung zu den beliebtesten Marken von deutschen Jugendlichen und jungen Erwachsenen durchgeführt.

Am meisten wird sich der Süßwarenhersteller Haribo über die Ergebnisse freuen, weiß auch Bernhard Soldwisch. Denn Haribo ist nicht nur die beliebteste Süßigkeit sondern auch insgesamt die beliebteste Marke der jungen Deutschen.

Die Umfrage von Youngcom fand 2011 von Mai bis Oktober statt und es wurden knapp 10.000 Jugendliche und junge Erwachsene befragt. Zusammen mit Social Media Applikationen wurden Ergebnisse der Umfrage zugespielt. Neben Haribo ist Apple der Gewinner im Bereich Computer, H&M im Bereich Mode und Samsung als bester Fernsehhersteller. Diese Umfrage soll von nun an jährlich durchgeführt werden, weiß Bernhard Soldwisch von den Initiatoren.


Pressekonferenzen an Schulen

Posted by Autor on 13 January 2012

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Noch mehr PR an Schulen

Das Public Realtions und die Pressearbeit in der letzten Zeit einen Weg an die deutschen Schulen gefunden hat ist ungewohnt aber sinnvoll.

Durch den „Wettbewerb“ um zukünftige Schüler müssen sich die Schulen etwas einfallen lassen, erklärt Bernhard Soldwisch. Durch gute Pressekonferenzen, die professionell wirken und sind, können hier einige Tore geöffnet werden und das Image und das Ansehen der „Pauke“ anpassen und verbessern. Zur Pressearbeit gehören auch Informationsabends, Flyer, Newsletter per E-Mail und einiges mehr.

Bernhard Soldwisch weiß, wie ungewohnt diese Arbeit für viele Schulen scheint, doch es muss verstanden werden, dass sich nicht nur der Markt verändert sondern auch die aktuellen und zukünftigen Marktteilnehmer, und das gilt eben auch für Schulen.


Schulmarketing

Posted by Bernhard Soldwisch on 11 January 2012

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Public Relations an Schulen

Der demographische Wandel zeigt sich im klassischen Marketing der Unternehmen von all seinen Seiten. Doch auch andere Institutionen haben die Veränderung erkannt und müssen darauf reagieren, sagt Bernhard Soldwisch.

Ein gutes Beispiel hierfür sind Schulen, vor allem weiterführende Schulen. Da die Zahl der Schüler weniger wird bzw. stagniert müssen die Schulen um ihre zukünftigen Schüler werben. Und das machen sie in vielen Teilen Deutschlands schon recht gut.
An Schnuppertagen werden Gelegenheiten geschaffen um die Schule und ihr Angebot kennen zu lernen. Mit ausgefallenen Ideen wollen die Schulen die Schüler an sich „binden“. Gekoppelt mit der richtigen Pressearbeit können die Schulen schon Erfolge aufzählen und werden sicherlich auch in Zukunft weiter daran arbeiten, weiß Bernhard Soldwisch.


2012 gibt es mehr Umsatz für die PR-Branche

Posted by Autor on 5 January 2012

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Unternehmen erhöhen PR-Ausgaben

Das Empfehlungsportal für Marketingdienstleister „Benchpark“ und der Branchenexperte Gerhard Pfeffer entnehmen ihren über 14.000 Teilnehmern, dass jedes vierte Unternehmen seine Investitionen in der Öffentlichkeitsarbeit (PR) steigern wird, erzählt Bernhard Soldwisch.

Anfang 2011 war es sogar noch jedes zweite Unternehmen. Im Jahr 2009 hatte Online-PR einen Anteil von 13 Prozent, Ende 2011 waren es bereits 17 Prozent.Im Ranking nach Kundenzufriedenheit belegen die Agenturen 

  • WPR Communication
  • Karg und Petersen
  • Consense
  • Zucker
  • Schröder+Schömbs PR
  • Press`n`Relations

Spitzenplätze in mehreren Budgetklassen.

Die stärkste Nachfrage nach PR-Dienstleistungen kommt IT- und Beratungsunternehmen, gefolgt von Medienunternehmen aller Art. Interessant ist auch, dass sich die Lebenszeit der durchschnittlichen Kunden-Agentur-Beziehung gegenüber dem Jahr 2009 um ein Jahr auf 3,9 Jahre erhöht hat, freut sich Bernhard Soldwisch.


Abstimmen per Facebook

Posted by Bernhard Soldwisch on 3 January 2012

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Online-Model-Contest für Trigema

Trigema, der Hersteller von Sport und Freizeitbekleidung will über das Internet Modells für den Hauptkatalog 2012 suchen.

Umgesetzt wird das mit der Casting Agentur Fameonme.de, und Interessenten können sich ab dem 12. Dezember bis zum 22. Januar über die Facebook Seite der Firma Trigema und der Website von fameonme.de bewerben, erfuhr Bernhard Soldwisch.
Grundlage für die Aktion ist ein eigenes von der Kölner Agentur entwickeltes Voting Tool für Facebook. Somit hat das Unternehmen erstmals diesen Weg gewählt, um Models für den Katalog auszusuchen, freut sich auch Bernhard Soldwisch. Fameonme.de vermittelt Leute für TV Shows, Werbespots und Unternehmenspräsentationen. Die Plattform hat 70.000 eingetragene User.


Falsche Reaktion des Sponsor

Posted by Autor on 29 December 2011

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Tierschützer kritisieren Adidas

Als Sponsor der Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine muss Adidas mit scharfer Kritik von Tierschützern kämpfen.

Auf Facebook wird gegen die Tötung von Straßenhunden in den Gastgeberstaaten protestiert, erklärt Bernhard Soldwisch. Adidas ist nicht der einzige Sponsor der EM 2012. Zu den offiziellen Hauptsponsoren gehören noch

  • Carlsberg
  • Castrol
  • Coca Cola
  • Hyunday-Kia
  • McDonald`s
  • Orange
  • Sharp
  • Canon

Adidas reagierte 30 Stunden nach Beginn der Proteste mit einem Posting in dem stand dass man gegen jede Form von Tierquälerei ist und erwartet dass die ukrainischen Behörden, diesen Vorwürfen gewissenhaft und mit entsprechenden Maßnahmen nachgehen. Auch Carlsberg äusserte sich auf seiner Facebook Seite gegen Tierquälerei, weiß Bernhard Soldwisch.


Die hohen Tiere sagen NEIN zu sozialen Netzwerken

Posted by Bernhard Soldwisch on 27 December 2011

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Soziale Netzwerke locken Top-Entscheider nicht an

Top-Entscheider haben keine Lust auf soziale Netzwerke.

Facebook, Xing und Co. schaffen es nicht wirklich die Top-Entscheider anzulocken. Diese machen lieber einen Bogen um soziale Netzwerke, erklärt Bernhard Soldwisch. Das zeigte eine Umfrage des Wirtschaftsmagazins „Capital“. Der Umfrage nach sagten 72 Prozent der Befragten NEIN zu sozialen Netzwerken. Also sind nur 28 Prozent in virtuellen Netzwerken aktiv. 

„Capital“ befragte 519 Spitzenpolitiker, Unternehmenschefs und Behördenleiter (19 Minister und Ministerpräsidenten). Je nach Parteipräferenz zeigte die Umfrage deutliche Unterschiede: die Sympathisanten der Grünen weisen den größten Anteil, mit 43 Prozent, auf. Unter den SPD Anhängern waren es ein Drittel, bei den Unions-Anhängern jeder Vierte und bei den FDP Sympathisanten jeder Fünfte. „Capital“ erklärt aber nicht warum so viele Top-Entscheider nicht in sozialen Netzwerken aktiv sind, bemängelt Bernhard Soldwisch.


Auch die PR-Branche geht immer in Richtung Social Media

Posted by Bernhard Soldwisch on 20 December 2011

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Social Media bleibt das Trend-Thema

Auch im Nächsten Jahr soll Social Media das Trend-Thema Nummer 1 bleiben.

Eine Online Umfrage unter 2.570 Fach- und Führungskräften aus dem PR- Bereich und Pressestellen zeigte die Bedeutung der Frage „Zwischen Social Media, Apps und klassischer Pressearbeit. Wohin treibt die PR-Branche?“ Soziale Medien stehen für 53 Prozent der Befragten ganz oben auf der Themenliste. Im Mix aus klassischen PR-Instrumenten und Social Media sieht die Hälfte aller befragten Pressesprecher und Agenturmitarbeiter im kommenden Jahr immer noch große Herausforderungen auf die Branche zukommen. 47 Prozent aller Unternehmen wollen noch in eine professionelle Social-Media-Kommunikation einsteigen, sagt auch Bernhard Soldwisch.

Wobei jede fünfte Pressestelle nur damit experimentiert und dabei auch bleiben will. Jede fünfte Pressestelle lehnt den Einsatz sozialer Netzwerke  für die eigene PR-Arbeit ganz ab. Das Thema Mobile, also Smartphones und Apps, spielen für 40 Prozent der Befragten eine wichtige Rolle. Jeder zweite Mitarbeiter einer Pressestelle benutzt ein Smartphone. Insgesamt ist die Stimmung in der PR-Branche gut, sagt Bernhard Soldwisch. Mehr als jede dritte PR-Agentur und jede vierte Pressestelle rechnen mit Honorar- und Budgetzuwächsen im Jahr 2012.


Und wieder was neues bei Facebook

Posted by Autor on 19 December 2011

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Facebook nervt mit Werbung im neuen „Echtzeit-Ticker“

Jetzt werden auch „sponsored stories“ in Facebooks schon genug ungeliebten Ticker angezeigt.

Die Facebook-Nutzer ärgern sich darüber dass die Werbung noch dazu kaum zu erkennen ist, erklärt Bernhard Soldwisch. Um das zu erreichen hat HamburgFacebook zwei Features miteinander kombiniert: In dem Ticker auf der rechten Seite des Nutzerprofils werden künftig nicht nur kleine Statusmeldungen der jeweiligen Freunde laufen, sondern auch Werbung in Form von so genannten „sponsored stories“.

Wenn man auf die Seite eines Geschäftes klickt oder auf den Like Button auf einer Firmenseite klickt, so wird es im Ticker allen Freunden angezeigt. Der Ticker, den es erst seit September gibt, sammelt Botschaften darüber, welcher Freund gerade was getan hat oder wer sich mit wem befreundet hat. Bei den meisten Nutzern ist das neue Werkzeug gar nicht gut angekommen. Und leider lässt sich die Funktion auch nicht deaktivieren, bemängelt Bernhard Soldwisch.


Mobile Visits schießen bild.de an die Spitze

Posted by Autor on 14 December 2011

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IVW-Online-Daten

Die IVW-Daten aus dem November lassen die „Bild“ zu Begeisterungsstürmen hinreißen.

Denn die Boulevardzeitung bild.de hat im Internet stark zulegen können, nachdem das erste Mal auch die mobilen Zugänge gezählt wurden, erklärt Bernhard Soldwisch. Und damit konnte Bild.de knapp 20 Prozent mehr Besucher verbuchen als im Oktober. Mit über 190 Millionen Visits hat Europa’s größtes Boulevardmagazin den Dauerstürmer Spiegel Online (142 Millionen Visits) vorerst überholen können.

Bei den Zeitungsportalen stehen süddeutsche.de und Welt Online zusammen an der Spitze und kämpfen um den ersten Platz. Für das relaunchte Portal der Wirtschaftswoche wiwo.de startet der November auch gut, doch kann hier sicherlich noch einiges getan werden, weiß auch Bernhard Soldwisch.


Aussichten im Werbemarkt sind gut

Posted by Bernhard Soldwisch on 12 December 2011

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Wachstumsmotor 2012

Dass der Werbemarkt für 2012 weiter im Aufwind ist, steht für alle Werber und Wirtschaftsprofis außer Frage, doch die genaueren Voraussagen sind noch nicht ganz klar gestellt.

Das soll sich jetzt ändern, laut Magna Global werden in Deutschland die Mediaumsätze um 1,5 Prozent steigen. Onlinewerbung wird 2012 eine starke Aufholjagd auf den TV-Sektor starten, laut Aussagen liegt die Onlinewerbung „nur“ noch 40 Millionen Euro unter dem Werbeumsatz im Fernsehen, erklärt Bernhard Soldwisch.

Auch die Out-of-Home-Medien konnten dieses Jahr stark zulegen, knapp 7 Prozent. Das kommt vor allem durch die Kombination der digitalen Plakatwände an öffentlichen Plätzen mit den klassischen Außenwerbeformen, weiß Bernhard Soldwisch. Generell wir eine Steigung um im gesamten Werbeumsatz gesehen, auch wenn es weniger ist, als bisher angenommen, blicken wir auf ein gutes Jahr 2012.


Pro Sieben und Sat. 1 wissen wie's geht

Posted by Bernhard Soldwisch on 9 December 2011

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The Voice auf allen Ebenen aktiv

Dass die neue Casting-Show „The Voice of Germany“ einen so großen Erfolg einfahren würde, davon hatte die ProSiebenSat.1 Media AG geträumt.

Dieser Traum wurde jetzt wahr. Die Show kann mit Traumeinschaltquoten prahlen, sagt Bernhard Soldwisch. Die „Blind Auditions“ die abwechselnd auf beiden Sendern ausgestrahlt werden toppen aber nicht nur mit den Zuschauerzahlen, sondern auch mit den Fans im Social Web.

Auf Facebook und Twitter steigen die Zahlen der Fans und Follower immer mehr an. Durch klug ausgewählte Strategien ist es der TV-Familie gelungen die crossmediale Akzeptanz der Casting-Show auf ein hohes Level zu heben, lobt Bernhard Soldwisch. Die Sender haben ja schon in der Vergangenheit bewiesen, wie gut sie mit den sozialen Netzwerken arbeiten können und dass diese Arbeit sich auch lohnt.


Abercrombie & Fitch und ihre Ziele

Posted by Autor on 6 December 2011

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A&F wollen nicht jeden

Das erfolgreiche Modelabel Abercrombie & Fitch hat eine ganz eigene Art und Weise für ihre Marketingstrategie und Kommunikation.

Klassische Werbung kommt für das Unternehmen nicht in Frage. Es zählt auf Duft und Sex. Soll heißen die Klamotten werden in den Läden mit dem hauseigenen Parfüm „Fierce“ besprüht und haben so den typischen A&F Duft. Damit assoziieren die jungen Kunden „ihre“ Marke. Die Verkäufer und Models sind attraktive „Bubi-Gesichter“ die sich im Hintergrund halten, erfuhr Bernhard Soldwisch.

Die Marke steht dazu, dass sie eigentlich nur „die coolen, stylischen und beliebten Kids“ haben wollen. „Die, die das Sagen haben“. Die deutschen Kunden und Zielgruppe stehen dahinter, und zeigen ihren Unmut darüber dass A&F Stores nach Deutschland kommen werden und „jeder“ die Kleidung von Abercrombie & Fitch tragen kann. Die „coolen“ Kids, die sich die Produkte aus den USA mitbringen lassen, sind nicht mehr alleine cool. Ein gutes Konzept, schwierig im Bezug auf die soziale Ethik findet Bernhard Soldwisch.


Neuartige Preisregelung bei den Florida Panthers

Posted by Autor on 2 December 2011

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Dauerkartenverkauf der Florida Panthers

Der Verkauf der Dauerkarten ist für jeden Profi-Club eine wichtige Einnahmequelle.

Gerade in den USA sind die Clubs darauf angewiesen. Um so viele Karten wie möglich zu verkaufen, wird zur Start jeder Saison über die Preisplanung verhandelt, erfuhr Bernhard Soldwisch. Normalerweise richten sich alle Clubs nacheinander aus und versuchen die „anderen“ Clubs, auch aus anderen Sportarten zu unterbieten. Die Florida Panthers, aus der NHL, müssen sich beispielsweise gegen ein Fußballteam, die Baseballmannschaft, das Männerbasketballmannschaft und den Frauenbasketball-Club sowie gegen den Football-Club durchsetzen.

Mit einer groß angelegten Aktion hat der Club dieses Jahr seine Erwartungen sogar übertroffen. Bernhard Soldwisch erzählt, dass der Club in einer großen PR-Aktion die Fans dazu aufgerufen hat, zwischen verschiedenen Ticket-Preisen zu wählen und ein eigenes Gebot abzugeben. Innerhalb von 24 Stunden wurde das geprüft und entweder angenommen oder abgelehnt. So konnten die Fans „selbst“ bestimmen, was sie für ihre Dauerkarte bezahlen wollen. Eine erfolgreiche Aktion, aufgebaut mit der richtigen PR und der Unterstützung der Presse wurde zum vollen Erfolg für den Eishockey-Club.


Ehre für Redaktion der FAS und FAZ

Posted by Bernhard Soldwisch on 30 November 2011

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Auszeichnung für FAS und FAZ

Die beiden Zeitungen FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und FAS (Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung) wurde am 23. November mit dem Leuchtturm ausgezeichnet, erfuhr Bernhard Soldwisch.

Die Journalistenvereinigung netzwerk recherche eehrt damit die Haltung der Berichterstatter bezüglich der Plagiatsaffäre um den ehemaligen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Die Redaktionen hatten sorgfältig recherchierte Artikel veröffentlicht obwohl viele Leser aus der „Pro-Guttenberg-Fraktion“ Sturm gelaufen waren und auch Abo-Kündigungen zu den Reaktionen zählten.
Das war das erste Mal, dass der Preis auf Grund der Haltung einer Redaktion zu einem speziellen Thema geehrt wurde, weiß Bernhard Soldwisch. Die FAS und FAZ seien ihren Grundüberzeugungen treu geblieben und haben ihre Arbeit nicht durch Entscheidung und Meinungen von außen beeinflussen lassen.


Neue Aktion beim Spenden auf RTL

Posted by Bernhard Soldwisch on 24 November 2011

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RTL-Spendenmarathon

Auch dieses Jahr gibt es den RTL-Spendenmarathon, doch diesesmal mit einer Premiere.

Denn der Fernsehsender RTL spendet die Einnahmen eines ganzen Werbeblocks während dem Finale am 18.11.2011 an die Stiftung „RTL – Wir helfen Kindern“. Das ist bisher noch nicht vorgekommen, aber vielleicht auch ein Ansporn für viele Unternehmen für soziale Projekte Geld zu spenden, meint Bernhard Soldwisch.

Wie hoch die Summe des Werbeblocks war, wurde nicht veröffentlicht, aber durch grobes Unterschlagen wird klar, dass das sicherlich nicht wenig Euros waren. Für die Werbekunden war diese Aktion gleich ein doppelter Glücksgriff, den auf der einen Seite konnten sie damit positive PR generieren und auf der anderen Seite hatten sie einen positiven Aufmerksamkeitsaspekt, weiß Bernhard Soldwisch.


Falsche PR-Aktion?

Posted by Autor on 21 November 2011

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Ging der Schuss nach hinten los für Abercrombie & Fitch?

Im August 2011 schürte die Modefirma Abercrombie & Fitch negative Presse um einen Darsteller aus der Reality-Show „Jersey Shore“ mit recht großem Erfolg.

Die Modemarke bat den Darsteller Mike „The Situation“ und auch andere Darsteller darum, Mode des Labels nicht mehr zu trage, da dadurch angeblich schlechte PR auf das Unternehmen fallen könnte, erfuhr Bernhard Soldwisch. Außerdem boten sie den Darstellern eine hohe Geldsumme, wenn sie auf die Kleidung von A&F verzichten würden.

Die PR- und Marketingabteilung von A&F war sichtlich stolz auf diese PR-Aktion. Doch vielleicht war das im Nachhinein doch keine so gute Idee. Denn jetzt wird das Label von Mike „The Situation“ und seinem Bruder verklagt. Die beiden haben die Firma verklagt und klagen nun eine erhebliche Summe ein. Die Hauptanklagepunkte sind die Verwendung von Sprüchen des Darstellers auf Shirts und der Profit den die Firma aus der PR-Aktion im August erwirtschaftete. Bernhard Soldwisch weiß, dass die amerikanischen Anwälte den Klagen des Jersey Shore-Darstellers Recht geben könnten. Diese PR-Aktion könnte also für Abercrombie & Fitch ein Schuss in den Ofen gewesen sein.


Opel auf Malle

Posted by Bernhard Soldwisch on 18 November 2011

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Produktpräsentation auf Mallorca

Ein neuer chicer Wagen wird nicht im grauen Winterwetter von Deutschland präsentiert, sondern in der warmen Sonne und den schönen Landschaften auf Mallorca, erklärt Bernhard Soldwisch.

Es war abzusehen, dass Opel seinen neuen Opel Astra GTC in angenehmeren Gefilden den Presseleuten präsentieren wird. Mit dem Slogan „Wir leben Autos“ wurde das neue Modell, der eigenständig zu allen anderen Astra Modellen steht, vorgeführt.

Anstatt der standardisierten Pressemappen gab es für die Journalisten ein Magazin rund um den Opel Astra GTC und alle weiteren Informationen zu der Produktpräsentation. Eine rundherum gut gelungene Veranstaltung die die Professionalität von Opel in allen Belangen unterstreicht, sagt Bernhard Soldwisch.

 


Peta gegen Tiere töten in Computerspielen

Posted by Autor on 16 November 2011

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PETA auf Kriegsfuß mit Battlefield

Uns sind die überraschenden und teilweise radikalen Werbeaktionen und –Maßnahmen der Tierschutzorganisation Peta ja schon bekannt und jetzt trifft es auch den Spielehersteller Electronic Arts (EA).

Denn laut Peta kann das neue Videospiel „Battlefield 3“ eine aggressionssteigernde Wirkung auf Jugendliche, vor allem junge Männer haben, erklärt Bernhard Soldwisch. Peta geht es vor allem darum, dass in diesem animierten Spiel Ratten „hinterrücks“ mit einem Messer getötet werden können.

Dieser, für Peta, zu banale Umgang mit dem gewalttätigen und grausamen Töten von Tieren würde zur Verrohung der Spieler führen und so den Umgang mit Tieren im realen Leben gefährden. Darum bittet Peta den Spielhersteller in Zukunft auf die Darstellung von grausamen Morden an Tieren abzusehen. Fraglich ob Elektronic Arts darauf eingehen wird, sagt auch Bernhard Soldwisch.


PR Aktion für Festival

Posted by Bernhard Soldwisch on 11 November 2011

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Singende Köche in Hamburg

Erstaunt drein geblickt haben in Hamburg die Besucher der Einkaufsmeile und einiger öffentlichen Verkehrsmittel als eine Gruppe Köche anfing A-Capella zu singen.

Mit dieser ungewöhnlichen Marketingaktion haben die Veranstalter des Hamburger Festivals „Gourmet Attack“ eine tolle PR-Maßnahme gestartet, erklärt Bernhard Soldwisch. Passend zum Thema waren die Chormitglieder als Köche verkleidet und sangen vor dem Hamburger Apple Store, auf dem Rathausmarkt und eben in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Das Ständchen soll die Besucher und Bewohner Hamburgs dazu bringen in ausgewählten Restaurants einen Festpreis für ein mehrgängiges Menü zu bezahlen und so das Festival „Gourmet Attack“ zu erleben. Mit dieser Aktion wurde die Öffentlichkeit definitiv aufmerksam gemacht, lobt Bernhard Soldwisch.


Erfolg für Zeitschriftenjournalisten

Posted by Bernhard Soldwisch on 8 November 2011

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Tarifverhandlungen für Journalisten mit positivem Ergebnis

Nach langen Sitzungen und Debatten kann der Deutsche Journalisten-Verband aufatmen.

Die Verhinderung der Senkung des Tarifniveaus war ein elementarer Punkt bei den Tarifverhandlungen für die Zeitschriftenjournalisten. Auch wenn eine Gehaltserhöhung mit 1,5 %  und einer Einmalzahlung von 350 Euro relativ niedrig ausfällt, so ist es doch wichtig, dass die tieferen Einschnitte verhindert worden sind, weiß auch Bernhard Soldwisch.

Zusammen mit dem Deutschen Journalisten-Verband saßen ver.di und der Verband der deutschen Zeitschriftenverleger an einem runden Tisch und verhandelten über die Zukunft der Zeitschriftenjournalisten, erklärt Bernhard Soldwisch. Auch der Umbau der Altersversorgung für neue Mitarbeiter im Zeitschriften-Journalismus wurde so verhandelt, dass das Niveau gleich bleibt. Somit ist dies ein annehmbarer Kompromiss für beide Seiten.


Luxus auf Facebook

Posted by Autor on 4 November 2011

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Social Media für Luxusmarken

Die Luxusmarken, vor allem im Bekleidungsbereich, haben sich aus dem Bereich Social Media bisher eher zurückgehalten, mit einigen Ausnahmen.

Doch mit der Zeit mussten sie einsehen, dass Social Media zu der Zukunft des Marketings dazugehört, erklärt Bernhard Soldwisch. Wir erkennen, dass sich die starken Grenzen zwischen realem und digitalem Verkauf verschieben. Auch Luxusprodukte und – anbieter sehen das nun ein. Doch es reicht nicht nur eine Fanseite auf Facebook einzurichten.
Das Wesen des Social Media ist die digitale Kommunikation mit den Kunden. 

  • Interaktivität
  • Dialog
  • Einbindung

Das sind die Bedürfnisse der heutigen Kunden und Nutzer, weiß Bernhard Soldwisch.


Was ist Social TV?

Posted by Bernhard Soldwisch on 2 November 2011

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Social TV bei ProSiebenSat.1

Die Sendeanstalt ProSiebenSat.1 ist schon früh auf den Zug „Social Media“ aufgesprungen.

In Unterföhring heißt das Social TV. Denn durch die Social Media Maßnahmen sollen grundlegend die Quoten der Zuschauer auf ihrem Sender steigern. Dazu sollen neue Plattformen eröffnet werden die für Nutzer und Werbekunden interessant sind. Das digitale Unternehmen ProSiebenSat.1 Digital gehört zur ProSiebenSat.1 Group und verantwortet alle Social Media Aktivitäten, weiß Bernhard Soldwisch.
Durch aufmerksame Marktbeobachtung haben  sie einen klaren Aufbau für erfolgreiches Social Media / Social TV gefunden:

  • Vorbereitung
  • Aktion
  • Nachbereitung

Schon vor dem Start einer Sendung werden Seiten gegründet, Hintergrundinformationen gegeben und für Content und Gesprächsstoff gesorgt. Während der Sendung wird auf den sozialen Netzwerken aktiv kommuniziert und interagiert und nach der Ausstrahlung werden zusätzliche Informationen und Geschichten veröffentlicht. So werden die Nutzer schon von Anfang an, an die Sendung, also auch an die Ausstrahlung gebunden. Die richtige Verbindung und der konkrete Aufbau haben ProSiebenSat.1 eine Vorreiterposition als deutsches Medienunternehmen in den sozialen Netzwerken eröffnet, freut sich Bernhard Soldwisch.


Verbraucher trauen nicht mehr

Posted by Autor on 26 October 2011

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Vertrauen geht verloren

Das Vertrauen der Deutschen in die deutsche Wirtschaft ist zum dritten Quartal 2011 stark zurückgegangen.

Im Jahresvergleich, in allen Branchen und Bereichen, sank der Index um durchschnittlich 5,5 Prozent, erklärt Bernhard Soldwisch. Die größten Verlierer sind die Finanzbranche, die IT-Branche und die Automobilbranche. Der einzige, und vielleicht auch überraschendste Gewinner ist die Lebensmittelbranche. Sie legt im Index stark zu. Der Punkt „Umgang mit Kunden“ wurde bei diesem Index eben stark von der Lebensmittelbranche beherrscht.

Der Vertrauensindex wird quartalsweise von der GPRA, der Gesellschaft Public Relations Agenturen, repräsentativ durchgeführt und ausgewertet. Diesen Ergebnissen müssen sich deutsche Unternehmen stellen und ihr Ziel sollte es sein, an dem Vertrauensverlust etwas zu ändern, hofft Bernhard Soldwisch.


MDR-Ballett und negative Presse

Posted by Bernhard Soldwisch on 25 October 2011

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Spende von MDR-Ballett

Auf Grund des großen negativen öffentlichen Interesses hat der MDR nun entschieden, die Gage der sechs Balletttänzer an die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ zu spenden.

Durch den Auftritt in Tschetschenien bei dem Präsidenten Ramsan Kadyrow ist eine Empörungswelle durch Deutschland gegangen. Bernhard Soldwisch erklärt warum: Kadyrow werden schwere Menschenrechtsverletzungen zur Last gelegt. Durch schlechte Recherche des MDR-Fernsehballetts wurden die Hintergründe über die Einladung nach Tschetschenien nicht geprüft. Erst im Nachhinein wurden die umgebenden Umstände klar, erklärt Bernhard Soldwisch.

Der MDR und vor allem das Fernsehballett haben einen ernsten Schaden von diesem Auftritt genommen und versuchen nun durch die Spenden, einen ersten Schritt in Richtung Wiedergutmachung zu machen, erklärt Bernhard Soldwisch die Vorgehensweise.


Kein Erfolg für Frauenfußball

Posted by Bernhard Soldwisch on 21 October 2011

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Frauenfußball wieder im Tief

So sehr hatten die Verantwortlichen in den Frauenfußball-Vereinen und auch die Spielerinnen darauf gehofft, dass der Hype während der Weltmeisterschaft im eigenen Land anhält und sich positiv auf die Besucherzahlen und die Sponsoringanfragen im Frauenfußball auswirkt, erzählt Bernhard Soldwisch.

Doch man hat die Entwicklung falsch eingeschätzt und zu viel auf unsichere Möglichkeiten gesetzt. Nach den ausverkauften Stadien und dem erfolgreichen Public Viewing ist leider nicht viel geblieben. Bei einem Frauen-Bundesligaspiel zwischen Bayer Leverkusen und SC Freiburg waren gerade mal 250 Zuschauer im Stadion und die Stammfans lassen sich an ein paar Händen abzählen.
Die Hoffnung des Frauenfußballs sich neben dem mächtigen Männerfußball zu etablieren, muss wohl leider aufgegeben werden. Bernhard Soldwisch erklärt auch, dass weder die Zuschauerzahlen gestiegen sind, noch haben sich die so stark erhofften Sponsorenaufträge eingestellt. Keine TV-Übertragung und kleine Randnotizen in den Lokalnachrichtenblättern, das ist das Los der Frauenfußballerinnen.


Empfehlungen durch Mundpropaganda

Posted by Bernhard Soldwisch on 19 October 2011

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Mundpropaganda bringts

Kunden werben Kunden ist schon seit Jahren ein Verkaufsschlager.

Denn durch die Empfehlung eines Bekannten, ist der Kaufanreiz um einiges höher als durch herkömmliche Werbung. Aus diesem Grund geben Unternehmen dem empfehlenden Kunden gerne einen Bonus oder eine Prämie, um so den Kunden anzutreiben weitere Kunden anzusprechen, erklärt Bernhard Soldwisch.

Empfohlene Kunden sind im Vergleich zu geworbenen Kunden loyaler und treuer. Genauso lassen sie sich leichter ansprechen. Gerade die Kunden im Alter von 26 – 35 Jahren reagieren positiv auf Empfehlungen und folgen diesen auch häufig.

Mundpropaganda war schon immer ein starkes Instrument. Ob zur Empfehlung, zur Information oder zu anderem. Unternehmen sollten diese Art des Marketings häufiger nutzen und so nicht nur neue Kunden gewinnen, sondern bestehende Kunden zu belohnen, weiß Bernhard Soldwisch.